Das Heinz-Nixdorf-Forum in Paderborn ist das größte Computermuseum der Welt, das wir, die Roboter-AG unter der Leitung von Herrn Dr. Lezius, am 5. April besuchen durften.
 
Um 9 Uhr trafen wir uns am Bahnhof. Als dann alle da waren, konnte es losgehen! Die ca. zweistündige Zugfahrt war teils uninteressant, weil wir uns im Zug verteilen mussten. Wir konnten es kaum erwarten anzukommen. Als dies geschah, betrachteten wir erst einmal alles von außen...


Zum Einstieg in die Geschichte der Entschlüsselungstechnik machten wir mit einem sympathischen Mitarbeiter, namens Dirk, eine Führung durch das ganze Museum. Wir lernten einiges über Hieroglyphen und Ähnliches, da wir auch Fragen eigenständig beantworten mussten. Beim anschließenden Quiz sollten wir dann das anwenden, was wir vorher erfahren hatten. Jede Gruppe bekam ein eigenes Zeichen, welches auch auf den dazu gehörigen Tüten abgebildet war. In den einzelnen Tüten waren verschiedene Entschlüsselungsmöglichkeiten, die wir lösen sollten, wodurch wir einem Lösungswort immer näher kamen. Es gab verschiedene Stationen, wie z.B. der gelbe Briefkasten, wo wir unsere Tüten finden konnten.
 
 
Dieses Quiz ging relativ flott, da es ja um Zeit ging. Die Gruppe, die am schnellsten das Lösungswort herausbekommen hatte, gewann einen Preis und konnte sich schon einmal im Shop vergnügen, wo es viele interessante und teils eigenartige Dinge gab. Die restlichen Leute bekamen Trostpreise. Natürlich konnte Herr Lezius es sich nicht nehmen lassen, ein Gewinnerbild zu schießen:
 
 
Den darauf folgenden freien Aufenthalt nutzten wir, indem wir alles erst einmal genau betrachteten. Danach sind wir in einen Raum gegangen, wo es vieles gab, was wir auch anfassen und womit wir spielen konnten, wie z.B. mit einem  Kicker gegen den Computer,
 
 
mit anderen Computern, an denen man sogar Morde lösen konnte, mit einer Einrichtung, die rechnerisch den Geburtstag herausfinden konnte, und einem Computer-Leinwandmenschen, mit dem man sich unterhalten konnte.
 
Dann wurde es auch langsam Zeit zu gehen, denn wir wollten noch in die Stadt, shoppen und so. Leider haben wir die Zeit völlig vergessen, und so konnten wir uns nur kurz in der Stadt aufhalten, um den Zug nicht zu verpassen - wir wollten ja nicht ewig in Paderborn bleiben, obwohl es dort schön war.
 
Bei der Rückfahrt hatten alle viel Spaß, obwohl nur wenige einen Sitzplatz hatten. Um ca. 18 Uhr kamen wir dann in Neubeckum an und fuhren nach Hause, denn auch der beste Tag hat einmal ein Ende. Alles in allem war es doch ein sehr schöner und erlebnisreicher Tag mit der Roboter-AG.
 
Tanja Baraschenkov und Dana Ekermann, Klasse 8b
Schuljahr 2004/2005, 2. Halbjahr