Geschichte
- weder trocken noch von gestern!
In unserem Geschichtsunterricht geht es keinesfalls um Verstaubtes, um das Auswendiglernen von Geschichtszahlen oder das „Nachbeten“ von großen Taten (angeblich) großer Männer.
Im Gegenteil: Geschichte ist etwas sehr Lebendiges, sie umgibt uns täglich im Alltag. Sie ist erfahrbar an den Straßen, über die wir gehen ebenso wie an den Namen, die wir tragen. Die Familienformen, die Städte, die Staaten, in denen wir leben, all dies ist das Ergebnis geschichtlicher Entwicklungen, mit denen unsere Vorfahren versucht haben, das Leben zu bewältigen und nach ihren Vorstellungen zu gestalten.
Dementsprechend breit ist das Spektrum der Gegenstände im Fach Geschichte. Wir untersuchen Memoiren ebenso wie Parlamentsreden, Briefe, Münzdarstellungen, Fotos, Karikaturen, Denkmäler, Filmdokumente und und und...
Die Erkenntnis der Strukturen und Prozesse, die unsere Gegenwart zu dem gemacht haben, was sie ist, soll unsere Schülerinnen und Schüler handlungsfähig machen für ihre Mitgestaltung und damit auch für die Gestaltung der Zukunft, denn:


